Sarah Pagung Herkunft, Biografie und Karriere im Überblick heute
Sarah Pagung – Biografie, Karriere und wissenschaftliche Arbeit

Einleitung
Sarah Pagung ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und anerkannte Expertin für russische Außen-, Sicherheits- und Informationspolitik. Seit Februar 2019 war sie als Associate Fellow bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) tätig. Ihre Forschung verbindet akademische Analyse mit praxisnaher Politikberatung zu Russland und Osteuropa.
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Frühes Leben und Ausbildung
Sarah Pagung wurde zwischen 1986 und 1990 in Deutschland geboren und wuchs in Berlin auf. Ihr genaues Geburtsdatum ist nicht öffentlich bekannt, sie befindet sich jedoch schätzungsweise im frühen bis mittleren dritten Lebensjahrzehnt. Ihr Studium absolvierte sie an der Freien Universität Berlin.
Akademischer Werdegang
- Diplom in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
- Doktorandin der Politikwissenschaft
- Forschungsschwerpunkte: Russische Außenpolitik, Informationspolitik und Datenstrategie
In ihrer Dissertation untersucht sie die Auswirkungen russischer Propaganda, Gesetzgebung und datenpolitischer Strategien auf Deutschland und Europa.
Beruflicher Werdegang
Sarah Pagungs berufliche Laufbahn begann mit ehrenamtlichem Engagement. Sie arbeitete beim Deutsch-Russischen Austausch und war dort in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig sowie an der Planung und Durchführung von Seminaren beteiligt.
Lehre und akademische Tätigkeit
Neben ihrer Forschung ist Pagung als Lehrbeauftragte an der Freien Universität Berlin tätig. Dort unterrichtet sie unter anderem:
- Europäische Außenbeziehungen
- Osteuropäische Politik
- Internationale Strategie und Sicherheitspolitik
Ihre Lehrveranstaltungen verbinden theoretische Grundlagen mit aktueller politischer Praxis.
Tätigkeit bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Im Februar 2019 trat Sarah Pagung der DGAP als Associate Fellow bei und blieb bis Ende 2022 in dieser Funktion aktiv. Ihr Schwerpunkt lag auf der Analyse russischer Informations- und Außenpolitik.
Zentrale Aufgaben und Projekte
- Forschung zur russischen Sicherheits- und Informationsstrategie
- Mitarbeit an politischen Analysen zu Osteuropa
- Beteiligung an Expertenrunden und Fachdialogen
Parallel dazu war sie eng mit dem Robert Bosch Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien verbunden.
Arbeit am Robert Bosch Zentrum und internationale Kooperationen
Bis Ende 2018 arbeitete Pagung als Programmreferentin am Robert Bosch Zentrum. Dort betreute sie mehrere bedeutende Projekte, darunter:
- Den Gesprächskreis Russland / Östliche Partnerschaft zur russischen Außen- und Sicherheitspolitik
- Das Kooperationsprojekt „A New Western Ostpolitik“ in Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins University
Zusätzlich koordinierte sie an der Johns Hopkins University die Discussion Group on Eastern Partnership and Russia.
Forschungsschwerpunkte und Expertise
Die wissenschaftliche Arbeit von Sarah Pagung konzentriert sich auf:
- Russische Außen- und Sicherheitspolitik
- Staatliche Propaganda und Desinformation
- Datenpolitik und Informationssteuerung
- Politische Entwicklungen in Osteuropa und Moldau
Ihre Forschung gilt als fundiert, aktuell und politisch relevant.
Privatleben
Über das Privatleben von Sarah Pagung sind nur wenige Informationen bekannt. Sie hält persönliche Angelegenheiten bewusst aus der Öffentlichkeit heraus. Angaben zu Ehe, Familie oder Beziehungen liegen nicht vor. Sie lebt und arbeitet in Berlin und besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Wikipedia-Status und öffentliche Informationen
Derzeit existiert keine eigenständige Wikipedia-Seite zu Sarah Pagung. Verlässliche Informationen finden sich hauptsächlich auf den Webseiten akademischer Einrichtungen, politischer Thinktanks und auf beruflichen Netzwerken.
