Sarah Pagung Partner – Karriere, Forschung und Privatleben

Sarah Pagung – Expertin für Russische Außenpolitik und Informationsstrategien

Einführung

Sarah Pagung ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin, die sich auf russische Außen-, Sicherheits- und Informationspolitik spezialisiert hat. Bekannt wurde sie durch ihre Forschung an der Freien Universität Berlin und ihre Arbeit für renommierte Institutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und das Robert Bosch Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien.

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Akademischer Werdegang und Forschung

Pagung studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, wo sie aktuell als Doktorandin forscht. Ihr Promotionsprojekt untersucht den Einfluss russischer Propaganda- und Informationsstrategien auf europäische Staaten – insbesondere auf Deutschland.
Neben ihrer Forschung ist sie als Lehrbeauftragte an der Freien Universität tätig und hält Seminare zu Themen wie europäische Außenpolitik, Osteuropa-Studien und internationale Sicherheit.


Berufliche Laufbahn

Engagement bei der DGAP

Von Februar 2019 bis Dezember 2022 war Sarah Pagung Associate Fellow an der DGAP (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik). Ihr Fokus lag auf der russischen Informationspolitik und der Außenpolitik Moskaus.
Davor leitete sie am Robert Bosch Zentrum mehrere Projekte, darunter den Gesprächskreis Russland/Östliche Partnerschaft sowie das Kooperationsprojekt „A New Western Ostpolitik“ in Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins University.

Lehre und Freiwilligenarbeit

Zwischen 2013 und 2015 war Pagung Lehrbeauftragte am Carl Friedrich Goerdeler College, wo sie sich mit europäischer Sicherheitspolitik und Diplomatie befasste.
Ihre ersten beruflichen Erfahrungen sammelte sie im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes (2012–2013) in St. Petersburg, wo sie im deutsch-russischen Austauschprogramm Kinder und Erwachsene unterrichtete.


Aktuelle Forschung und Themenfelder

Pagungs Forschungsinteressen umfassen:

  • Russische Außen- und Informationspolitik
  • Europäische Sicherheit und transatlantische Beziehungen
  • Propagandamechanismen und Einflussstrategien des Kremls
  • Die Rolle der EU gegenüber Russland und Osteuropa

Sie ist zudem Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung und plant, ihre Dissertation über den Einfluss Russlands auf die politische Meinungsbildung in Europa zu veröffentlichen.


Privates Leben

Über das Privatleben von Sarah Pagung ist nur wenig bekannt. Laut öffentlichen Quellen stammt sie aus Berlin, hat aber ihre familiären Details weitgehend privat gehalten. Ihr Alter wird auf etwa 30 bis 35 Jahre geschätzt. Es gibt keine bestätigten Informationen darüber, ob sie verheiratet ist oder in einer Beziehung steht – sie hält ihr Privatleben bewusst aus der Öffentlichkeit heraus.


Relevanz in der internationalen Politik

Sarah Pagung zählt zu einer neuen Generation deutscher Russland-Expertinnen, die die komplexen Beziehungen zwischen Europa, Russland und den transatlantischen Partnern wissenschaftlich beleuchten. Ihre Einschätzungen zur russischen Propaganda, zum Ukraine-Konflikt und zur europäischen Sicherheitspolitik werden regelmäßig in Fachkreisen diskutiert.

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Fazit

Mit ihrer fundierten Forschung und akademischen Tätigkeit hat Sarah Pagung einen bedeutenden Beitrag zum Verständnis der russischen Außen- und Informationspolitik geleistet. Ihre Arbeit hilft, politische Dynamiken zwischen Europa und Russland besser zu verstehen – ein Thema, das in Zeiten geopolitischer Spannungen wichtiger ist denn je.

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