Charly Hübner Krankheit: Wahrheit über Gesundheit & Karriere Top
Charly Hübner Krankheit, Lebensweg, Karriere und private Ängste

Wer ist Charly Hübner?
Charly Hübner, mit bürgerlichem Namen Carsten Johannes Marcus Hübner, wurde am 4. Dezember 1972 in Neustrelitz, Mecklenburg-Vorpommern, geboren. Er gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielern Deutschlands. Große Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Kommissar Alexander Bukow in der ARD-Reihe Polizeiruf 110, die er von 2010 bis 2022 verkörperte.
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Kindheit und Ausbildung
Nach dem Abitur im Jahr 1991 am heutigen Gymnasium Carolinum Neustrelitz begann Hübner seine Schauspielausbildung direkt am Landestheater Neustrelitz als Schauspiellehrling und Regieassistent. 1993 wechselte er an die renommierte Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und schloss sein Studium 1996 erfolgreich ab.
Dort lernte er unter anderem die Regisseure Tom Kühnel und Robert Schuster kennen, mit denen ihn eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit verband.

Theaterkarriere
Hübner war an namhaften Bühnen engagiert:
- Maxim Gorki Theater Berlin
- Schaubühne Berlin
- Schauspielhaus Frankfurt
- TAT Frankfurt
2008 feierte er sein großes Bühnen-Comeback am Schauspielhaus Zürich. Ab 2011 war er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln, bevor er 2013 an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg wechselte.
Durchbruch im Fernsehen und Kino
Erste Filmrollen
Ab 2003 widmete sich Hübner verstärkt der Kameraarbeit. Zunächst spielte er Nebenrollen als bodenständige Alltagsfiguren. 2005 war er bereits an 17 Produktionen beteiligt.

Internationaler Erfolg
Der internationale Durchbruch gelang ihm 2006 mit dem Oscar-prämierten Film Das Leben der Anderen, in dem er einen Stasi-Offizier spielte.
Große Erfolge
Post Mortem und Ladykracher
2007 wurde er durch die RTL-Serie Post Mortem – Beweise sind unsterblich einem Millionenpublikum bekannt. Ab 2008 zeigte er außerdem sein komödiantisches Talent in Anke Engelkes Sketch-Show Ladykracher.
Polizeiruf 110
Als Kommissar Bukow prägte er über zwölf Jahre hinweg den Rostocker Polizeiruf 110. Mehrere Folgen wurden für den Grimme-Preis nominiert. 2013 erhielt Hübner den Bayerischen Fernsehpreis.
Filmregie und Dokumentationen
- Bornholmer Straße (2014): Darstellung des Grenzoffiziers Harald Jäger, Grimme-Preis 2015
- Wildes Herz (2017): Dokumentarfilm über die Punkband Feine Sahne Fischfilet
- Forever Summer 90 (2020): Roadmovie, Co-Autor und Hauptdarsteller
Charly Hübner Krankheit – Gibt es eine bestätigte Diagnose?
Viele Menschen suchen nach Informationen zur angeblichen Krankheit von Charly Hübner. Tatsächlich existieren jedoch keinerlei offiziell bestätigte Berichte über eine ernsthafte Erkrankung.
Die Spekulationen entstanden vermutlich durch:
- seinen Ausstieg aus Polizeiruf 110
- emotional belastende Filmrollen
- missverständliche Interviewaussagen
Nach aktuellem Stand gilt Charly Hübner als gesundheitlich stabil.
Persönliche Ängste und Charaktertiefe
Hübner sprach offen über seine extreme Angst vor Schlangen sowie über Albträume aus seiner Kindheit. Diese emotionale Offenheit verleiht seinen Rollen eine besondere psychologische Tiefe.

Abschied vom Polizeiruf 110
Im Jahr 2021 wurde bekannt, dass Hübner die Serie freiwillig verlässt. Der Abschied erfolgte einvernehmlich nach 24 Filmen und hatte keinen medizinischen Hintergrund.
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Aktuelle und kommende Projekte
- Hausen (Sky-Serie): Horror-Thriller mit Hübner als Hausmeister
- Mehrere Film- und Dokumentarprojekte in Vorbereitung
Öffentliches Bild und Haltung
Charly Hübner gilt als klar positionierter Künstler mit hohen moralischen Ansprüchen. In Interviews betont er regelmäßig, dass er autoritäre Strukturen und Tyrannei entschieden ablehnt.
